DNA klug agierender Lehrbetriebe

von Volker Mayer am 19. Mai 2015 · 0 Kommentar 97 Ansichten

in Berufsbildung, Human Kapital, Talent Management

In wenigen Tagen veröffentlicht die STRIMgroup AG die Ergebnisse der diesjährigen Schülerstudie 2015 mit Ergebnissen aus der D-A-CH-Region. Ziel dieser Studie, die seit dem Jahr 2008 jährlich neu aufgelegt wird, ist es, ein Bündel an marketingrelevanten Merkmalen, Eigenschaften und Verhaltensweisen junger Menschen in Bezug auf ihre Berufsorientierung analytisch zu betrachten und zu analysieren.

Neben interessanten Themengebieten, u.a. Werte, Fähigkeiten, Zukunftswünsche sowie Informationskanäle, wurden ausgewählte Berufsgruppen gewondert untersucht. Wie in den Vorjahren finden sich in der Studie spezielle Aussagen zu Interessenten an MINT-Berufen. Erstmalig stehen auch Sozial- und Pflegeberufe im Fokus.

Um den Kernergebnissen vor der offiziellen Veröffentlichung nicht vorzugreifen schreibe ich heute über die DNA klug agierender Lehrbetriebe; dies ist gleichzeitig auch der Titel der DACH Studie 2015.

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Autor Volker Mayer

Diesen Beitrag hat Volker Mayer geschrieben, ein Strategie und Human Resource Management Experte, Wissenschaftler an The Conference Board und CEO der STRIMgroup AG. Volker schreibt über Strategische Planung, Strategieimplementierung, Talent Management, Innovation Management, Retention Management und Human Capital Analytics.

War Beethoven innovativ?

von Volker Mayer am 2. Mai 2015 · 6 Kommentare 375 Ansichten

in Human Kapital, Innovation Management, Strategie & Fuehrung

Das Aufzeigen von Parallelen zwischen Musik und Wirtschaft ist nicht neu. Vieles können die einen von den anderen lernen, so z.B.:

  • Was ist ein dynamisches Orchester resp. Team?
  • Was macht einen exzellenten Dirigenten aus, was eine herausragende Führungspersönlichkeit?
  • Was sind die “Zutaten” für einen gelungenen Konzertabend bzw. für ein neu entwickeltes Produkt oder eine neue Dienstleistung?

“Beethovens 1. Symphonie beginnt mit einem Tabubruch. Am Anfang erklingt nicht wie gewohnt der Grundakkord, sondern dessen schärfstes Gegenüber, der Dominantseptakkord. Kulinarisch entspricht das etwa einem Glas edlen Weins gespritzt mit Coke Zero”, schreibt Lorenz Huber in seiner Begleitschrift zur im Mai geplanten Fachtagung “Allegro Innovatione”.

Als Ouvertüre quasi zu dieser Fachtagung laden wir zu einem Business Breakfast zum Thema “Creating a Winning Culture to Innovate” ein, das am 5. Mai im Au Premier Zürich stattfindet. Folgende Fragen werden uns dabei beschäftigen:

  • Was ist ein Integrierter Innovationsansatz?
  • Welche Lektionen zur Organisationsgestaltung gilt es zu beachten?
  • Was zeichnet eine erfolgreiche Innovationskultur aus?

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Autor Volker Mayer

Diesen Beitrag hat Volker Mayer geschrieben, ein Strategie und Human Resource Management Experte, Wissenschaftler an The Conference Board und CEO der STRIMgroup AG. Volker schreibt über Strategische Planung, Strategieimplementierung, Talent Management, Innovation Management, Retention Management und Human Capital Analytics.

In der Entwicklung von Strategien sind viele Unternehmen (Semi-)Profis, in der Umsetzung von Strategien dagegen Amateure. In aktuellen Geschäftsumgebungen – neue Wettbewerber tauchen fast täglich auf, Kunden haben einen schwier unbegrenzten Zugriff auf Informationen und zunehmenden Einfluss, politische Risiken flauen nicht ab, wirtschaftliche Volatilität ist an der Tagesordnung, Wachstumsraten in Europa sind stagnierend bis nur noch moderat ansteigend  – wird es zu einem Muss, hohe Leistungsniveaus abzurufen und überdurchschnittliches Wachstum anzustreben.

  • Wie soll man das konkret angehen?
  • Auf welche Erfahrungswerte aus der Praxis kann man aufbauen?
  • Gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die Orientierung geben?

Der nachfolgende Beitrag fasst die wesentlichen Erkenntnisse einer neuen Studie zusammen, die unter Einbindung von 56 Unternehmen – davon 46 angesiedelt in Nordamerika, sieben in Europa und drei in Asien – erstellt und am 18. März 2015 vorgestellt wurde: DNA of High-Performing Organizations.

Der Regelkreis fasst die Arbeitsschritte des STRIM Management-Feld-Systems in drei Phasen zusammen

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Autor Volker Mayer

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Stehen ausbildende Unternehmen vor dem Aus?

von Volker Mayer am 9. März 2015 · 1 Kommentare 226 Ansichten

in Berufsbildung

In einer Serie von Blogbeiträgen möchte ich Ihnen das Buch vorstellen, das seit heute, Montag, den 9. März 2015, im Handel erhältlich ist: Die neue Berufsausbildung – strategisch, agil, wirtschaftlich. Neben mir haben 33 Co-AutorInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft daran mitgearbeitet.

Buch zur Berufsbildung, dass Herr Dr. Volker Mayer im März 2015 herausgegeben hat. 33 Co-AutorInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft haben daran mitgearbeitet.

Nachfolgend gehe ich auf den Beitrag ein, den ich selbst geschrieben habe. Ich mache darin deutlich, warum mir die drei Schwerpunkte des Buches so wichtig sind:

  • strategische Ausrichtung der Berufsausbildung,
  • agile Ausrichtung der Berufsausbildung, und
  • wirtschaftliche Ausrichtung der Berufsausbildung auf den Geschäftserfolg hin.

Schreiben Sie mir Ihre Meinung. Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen!

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Autor Volker Mayer

Diesen Beitrag hat Volker Mayer geschrieben, ein Strategie und Human Resource Management Experte, Wissenschaftler an The Conference Board und CEO der STRIMgroup AG. Volker schreibt über Strategische Planung, Strategieimplementierung, Talent Management, Innovation Management, Retention Management und Human Capital Analytics.

Dies ist bereits der fünfte Beitrag von mir zum Thema Innovation:

  • Im Beitrag Unternehmenswachstum durch Innovation habe ich die Rolle der Innovation herausgestellt. Innovation ist ein Wachstumshebel mit sehr grossem Einfluss auf Kurssteigerungen und Umsatzwachstum. Unternehmungen, die sowohl ihren Umsatz als auch ihren Gewinn steigern konnten, haben vor allem eines geschafft: sie beherrschen die Balance zwischen Kostensenkung, um kurzfristig zu überleben, und gezielter Investition in Innovationen, um ihr Geschäft auf längere Sicht profitabel auszubauen. Von Philip Rosenthal stammt das Zitat: “Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.”
  • Im Beitrag Innovationsstrategien und Innovationskultur ging es mir einerseits um die Gründe für Innovation, wie z.B. höherer Kundennutzen und steigende Renditen. Andererseits ging es mir vor allem darum, die zentrale Bedeutung der Kultur herauszustellen. Unternehmungen mit einer innovationsfreundlichen Unternehmenskultur stufen Wachstum durch Innovation ebenso wichtig ein wie Kostenreduktion, orientieren sich an Zukunftsmärkten, sind risikotolerant und besitzen u.a. die Fähigkeit des organisatorischen Lernens. Im Thema Innovation hat die Kultur die Technologie überholt!
  • Im Beitrag Designing for Innovation – 7 auf einen Streich! bin ich im Besonderen auf das Organisationsdesign, auf die Organisationsgestaltung eingegangen, um Innovationen zu fördern. Neben Prozessen und Rahmenbedingungen habe ich flexible und adaptive Umsetzungsformen thematisiert. Daneben habe ich (Humankapital-)Praktiken leistungsstarker Organisationen vorgestellt.
  • Im Beitrag Innovationsfähigkeiten: von Gutenberg bis Zuckerberg habe ich notwendige Innovationskompetenzen erläutert, um mit Veränderungs- und Neuerungssituationen konstruktiv umzugehen und sie zu bewältigen. Hierzu gehören beispielsweise die Wissensteilung im Unternehmen, die Verknüpfung von Lösungs- und Kundenwissen, sowie die Bewältigung von Unsicherheiten, Informationslücken und Risiken.

In diesem Beitrag möchte ich auf die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen eingehen. Die Strukturierung des Innovationsprozesses für eine zielgerichtete Umsetzung ist nämlich ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor. Kurz bin ich darauf bereits im Blogbeitrag Designing for Innovation – 7 auf einen Streich!, (1) Innovationsstrategie und Innovationsprozess, eingegangen.

Kreativität und Innovation

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Autor Volker Mayer

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HCM-Leitfaden für Führungskräfte

von Volker Mayer am 25. Februar 2015 · 0 Kommentar 299 Ansichten

in Human Kapital, Implementierung

Die Bedeutung des Themas Human Capital Management ist Unternehmensleitungen und Führungskräften bewusst. Zahlreiche Untersuchungen, darunter auch der CEO Challenge Report 2015 von The Conference Board, kommen zum Schluss: Human Capital tops the strategies to drive growth, even in a slowing global economy. In fast allen Ländern der Erde belegt dieses Thema Platz 1 im Ranking aktueller Herausforderungen aus Sicht der CEOs. Die Prioritäten daraus abgeleiteter Strategien unterscheiden sich etwas nach Land. Hier einige Beispiele:

  • In Asien überwiegt das Verbessern von Performance Management Prozessen,
  • In den US und in Lateinamerika steht das Thema Mitarbeiterentwicklung im Vordergrund,
  • China arbeitet an einer höheren Effektivität des Senior-Management-Teams, und
  • Europa hat sich die Verbesserung der Nachfolgeplanung zum Ziel gesetzt.
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Unsicherheit herrscht bei der Frage: Wie gehen wir als Führungskräfte das Thema Human Capital Management am besten an?

  • Ist es ein Thema für die Personalabteilung?
  • Welche Messgrößen sind notwendig?
  • Wie lange dauert es, bis erste Erfolge sichtbar werden?

Dieser Beitrag versucht darauf Antworten zu geben.

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Autor Volker Mayer

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Engagement – was steckt wirklich dahinter?

von Volker Mayer am 4. Februar 2015 · 1 Kommentare 324 Ansichten

in Human Kapital

In meinem letzten Beitrag zum Thema Employee Engagement vom November 2014 bin ich auf die folgenden drei Punkte eingegangen:

  • Employee Engagement kann nur in einer Engagement-förderlichen Kultur gedeihen, die von der Unternehmensleitung vorgelebt und gegenüber Mitarbeitenden gepflegt wird.
  • Erfolgreiche Organisationen nutzen ein Set an Elementen (Treiber von Engagement), die als Ganzes genommen einen positiven Einfluss auf Employee Engagement haben.
  • Employee Engagement hat Auswirkungen sowohl auf Frühindikatoren als auch auf messbaren Erfolg.
Josh Bersin, der Gründer von Bersin von Deloitte, äußert sich im Interview – nachfolgendes Video – zu den sich ändernden Erwartungen der Mitarbeiter sowie neuen Methoden für das Engagement der Mitarbeiter:
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Innovationsfähigkeiten: von Gutenberg bis Zuckerberg

von Volker Mayer am 26. Januar 2015 · 7 Kommentare 476 Ansichten

in Innovation Management

Am 7. Januar 2015 veröffentlichte The Conference Board den Research Report “The Conference Board CEO Challenge® 2015: Creating Opportunity out of Adversity—Building Innovative, People-Driven Organizations“. Im Kern geht es in diesem Jahr um die Suche nach Wachstumshebeln in einer sich abschwächenden Weltwirtschaft.

In diesem Beitrag gehe ich kurz auf wesentliche Wachstumshebel ein und vertiefe im Anschluss daran notwendige Fähigkeiten und Kompetenzen im Thema Innovation. Folgende Fragen spielen dabei eine Rolle:

  • Welche Strategien und Wachstumshebel stehen für CEOs in diesem Jahr im Vordergrund?
  • Warum ist die Rolle des Humankapitals im Thema (Wachstum durch) Innovation wichtiger als die Rolle der Technologie?
  • Welche Fähigkeiten zeichnen erfolgreiche Innovatoren aus?

Kreativität und Innovation

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Zukunft der Berufsausbildung

von Volker Mayer am 21. Januar 2015 · 1 Kommentare 343 Ansichten

in Planung, Talent Management

Wohl kaum ein Thema ist derzeit so wichtig und dringlich sowie von so vielen Interessens- und Bezugsgruppen abhängig wie das Thema Berufsausbildung. Ich wähle zum Einstieg bewusst einen Mitschnitt aus dem blicksta-Pressefrühstück zur Berufsorientierung, das am 24. Juni 2014 in der Berliner Humboldt-Box stattfand.

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Neben der Tatsache, dass blicksta unsere jährlichen Schülerbefragungen unterstützt und in Person von Herrn Hesse unsere Fachtagung im Juni 2015 im Hotel Schloss Edesheim bereichern wird, sind es v.a. ausgewählte Leitfragen zur Berufsorientierung, die sich aus diesem Pressefrühstück ableiten:

  • Warum ist die Orientierungslosigkeit so massiv verbreitet?
  • Welche Rolle spielen Schulen und Ausbildungsbetriebe?
  • Wie setzen Sie in Ihrem Betrieb diese Erkenntnisse um?

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Autor Volker Mayer

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Bestimmt kennen Sie die Aussage “Sieben auf einen Streich”!? Richtig, das tapfere Schneiderlein, ein Märchen der Brüder Grimm, lässt grüßen.

Das letzte Mal, als ich “Sieben auf einen Streich” live miterlebt habe, war am 8. Juli 2014; Fußball-WM in Brasilien, Deutschland deklassierte Brasilien im Halbfinale und wurde am Ende Weltmeister. Mit 1:7 wurde die Seleçao von einer wie entfesselt spielenden deutschen Mannschaft praktisch aus dem Stadion geschossen. Luiz Felipe Scolari, Brasiliens Nationaltrainer (siehe Bild), sagte nach dem Spiel, dass es “die schlimmste Niederlage aller Zeiten” gewesen sei.

Damit es für Sie im Thema Innovation Management – die Rolle der Organisationsgestaltung keine Niederlage wird, sondern ein Erfolg wie beim Schneiderlein und bei der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft habe ich im Folgenden sieben kritische Erfolgsfaktoren zusammengestellt, eben “Sieben auf einen Streich”.

Sieben Erfolgsfaktoren beim Thema Innovationsmanagement

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Autor Volker Mayer

Diesen Beitrag hat Volker Mayer geschrieben, ein Strategie und Human Resource Management Experte, Wissenschaftler an The Conference Board und CEO der STRIMgroup AG. Volker schreibt über Strategische Planung, Strategieimplementierung, Talent Management, Innovation Management, Retention Management und Human Capital Analytics.